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Exklusiv für Nachwuchsjournalisten: Dreitägiges Seminar "Investigative Recherche Teil II"

Vom 23.-25. April 2017 organiseren die Nachwuchsjournlisten in Bayern e.V. (NJB) in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung in Kloster Banz das Seminar: Investigative Recherche mit Christiana Hawranek und Otto Lapp.

Investigative Recherche bedeutet nichts anderes als die Suche nach einem möglichst großen Stück Wahrheit. Sie ist Teil des investigativen Journalismus. Dieser dient in Demokratien zur Kontrolle der Macht und wird in diesem Sinne auch als „Watchdog-Journalism“ bezeichnet. Sein Ziel ist es, Machtmissbrauch, Korruption und Fehlverhalten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen, Missstände aufzudecken, zu warnen und zu Reaktionen und Reformen zu animieren. Investigativer Journalismus ist also hauptsächlich kritischer, vertiefender Journalismus, der auf der Grundlage von intensiver Recherche bisher unbekannte Sachverhalte von gesellschaftlicher Relevanz öffentlich macht.


Christiane Hawranek, Reporterin Redaktion BR-Recherche erarbeitet sich gerne schwierige Themen, wenn es sein muss investigativ und notfalls monatelang. Ihr Schwerpunkt sind die Bereiche Medizin und Justiz. Dafür bekam sie Journalistenpreise, unter anderem den Axel Springer-Preis und den Georg Schreiber-Medienpreis. Otto Lapp ist einer der Reporter des Jahres 2013.

Als Schmankerl gibt es einen ganz besonderen Interviewpartner zu Gast, mit dem für eine Recherche ein Gespräch geübt wird! Es wird knifflig werden! Mehr wird dazu hier noch nicht verraten!

Anmeldungen wieder bei Marco Runge vom NJB, Mail: marco.runge@njb-online.de

 

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