Pressegespräch25.01.2018 10:30

Im Visier der Wissenschaft: Jagd und Afrikanische Schweinepest – Die Bayerische Akademie für Jagd und Natur stellt sich vor

Tierschutz, Wildbret, Jagdkultur – im Angesicht einer Seuche, wie wirkt sich das aus? Was verändert sich da? Wissenschaftler aus Deutschland, Europa und den USA werfen einen etwas anderen Blick auf die Afrikanische Schweinepest (ASP). Plattform dafür bietet die Bayerische Akademie für Jagd und Natur, ein internationales Wissenschafts-Netzwerk, das Antworten auf viele Fragen aus und für die jagdliche Praxis sucht. 

Der Bayerische Jagdverband stellt die Arbeit der Bayerischen Akademie für Jagd und Kultur an diesem aktuellen Beispiel im Rahmen eines Pressegesprächs vor.

Auf dem Podium: Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes, Prof. Dr. Dr. Sven Herzog, Technische Universität Dresden, Dozentur für Wildökologie und Jagdwirtschaft, Prof. Dr. John MCCarthy, Prof. für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft em. an der Vanderbilt University in Nashvill, Prof. Dr. Rüdiger Korbel, Institut für Geflügelkrankheiten, Klinik für Vögel der Ludwigs-Maximilians-Universität München,Dr. Miroslav Vodnansky, Leiter des Mitteleuropäischen Instituts für Wildtierökologie, Wien, Prof. Dr. Dr. Eva-Maria Kern, Fakultät für Wirtschaft- und Organisations-wissenschaften, Universität der Bundeswehr, München und Prof. Dr. Klaus Stüwe, Leiter des Sachgebiets  Politische Systemlehre und Vergleichende Politikwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Info und Anmeldung: Thomas Schreder, Pressesprecher, Tel.: 089-990 234-77, E-Mail: t.schreder@jagd-bayern.de; Dr. Gertrud Helm, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 089-990 234-38, E-Mail: gertrud.helm@jagd-bayern.de.

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