Pressekonferenz20.05.2026 10:30
Gastveranstaltung: Konjunkturpressekonferenz des bayerischen Baugewerbes
Die Frühindikatoren für den Konjunkturverlauf ließen am Jahresanfang noch auf einen leichten Aufschwung für 2026 hoffen. Diese Indikatoren entwickeln sich unter den Auswirkungen der aktuellen Iran-Krise jedoch wieder ins Negative: Die gestiegenen Dieselpreise belasten die Bauunternehmen – etwa im maschinenintensiven Tiefbaubereich – unmittelbar. Auch die Preise erdölbasierter oder energieintensiver Baustoffe steigen deutlich. Die Gefahr einer ähnlichen Entwicklung wie 2022 mit energiegetriebener Inflation, Leitzinserhöhung durch die EZB und in der Folge steigenden Bauzinsen, ist leider real.
Wie stark schlägt sich die Preisentwicklung jetzt schon in der Baukonjunktur nieder? Welche Prognosen treffen unsere Mitgliedsbetriebe für das laufende Jahr? Und wie schätzen sie die Auswirkungen des Bau-Turbos und die Wirksamkeit des Sondervermögens ein?
Antworten auf Ihre Fragen und einen Kurzbericht zur aktuellen Situation auf Basis der großen Konjunkturumfrage unter den Mitgliedsbetrieben des Verbandes zum Auftakt des Baujahres geben Ihnen Georg Gerhäuser, Präsident des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen (LBB) und Andreas Demharter, Hauptgeschäftsführer des Verbandes, der 2.700 mittelständische bayerische Bauunternehmen vertritt.
Kontakt/Anmeldung: Für Interviewwünsche und Anmeldungen zur Pressekonferenz nehmen Sie bitte direkt mit unserer Pressestelle Kontakt auf unter 089-76 79-116 oder Gleiss@lbb-bayern.de
Text/Veranstalter: Landesverband Bayerischer Bauinnungen
